wie entsteht eigentlich Nebel Wiesennebel

Wie entsteht Nebel?

Manchmal gruselig, manchmal romantisch – Nebel hat viele Gesichter. Nebel kann unter anderem sehr gefährlich sein, da er die Sichtweite enorm einschränkt. Nicht nur als Autofahrer, sondern auch als Wanderer kann es gefährlich werden, wenn diese die Orientierung verlieren. Doch wie entsteht Nebel überhaupt?





Nebelbildung

wie entsteht Nebel Wiese
Wie entsteht Nebel?

Nebel entsteht, wie Wolken, durch Kondensation. Das heißt, dass sich feucht-warme Luft abkühlt. Im Herbst ist es nachts besonders kühl im Vergleich zum Tag, wodurch in Herbstnächten häufiger Nebel zu beobachten ist. Die relative Luftfeuchtigkeit beträgt dann 100%. Dabei handelt es sich um den sogenannten Abkühlungsnebel. Der Nebel besteht dabei aus kleinen Wassertröpfchen. Es gibt jedoch noch 4 weitere Nebelarten, die wie folgt lauten:

Bodennebel

Die Nebelform „Bodennebel“ steigt nicht über einen Meter vom Boden ab. Dieser ist oft anzutreffen, wenn der Himmel klar ist und das Wetter ruhig.

Meernebel/ Talnebel

Diese Nebelart kommt nur in Tälern vor. Die abgekühlte Luft kann dort nicht so leicht ausweichen. Bei einer sehr starken Ausprägung wird dieser Nebel auch Meernebel genannt.

Hochnebel

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Es gibt verschiedene Formen von Nebel. Hier: Hochnebel

Unter Hochnebel versteht man Schichtwolken, aus denen manchmal auch Sprühregen kommen kann.

Wiesennebel

Diesen Nebel kann man bei Sonnenaufgang öfters beobachten. Er zeichnet sich durch eine sehr dünne und leichte Nebelschicht aus.

Nebelrekord: Im Mai 1996 war 242 Stunden Nebel im Thüringer Wald.

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